Archiv der Kategorie 'Region Chemnitz'

Frühling

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… Ja, mich gibts auch noch. 5 Jahre existiert dieser Blog. Ich werde wieder aktiver.

Kurztripp in Rochsburg bei Lunzenau

Kleiner Spaziergang auf den Gleisen zur Bahnbrücke über der Mulde. Hier ein paar Eindrücke aus der schönen Umgebung mit ihrer Natur.

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Opernplatz Chemnitz – Feuerwerk

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Zu gegebenen Anlass. Schneeberg gegen das Asylheim.

Ich denke ich brauche nichts weiter dazu sagen. Die Handlampen erklären sich ja selbst.

Traurig.

Meine alte Wohnung.

Wie versprochen folgen hier ein paar Bilder aus meiner alten Wohung.
Scheiss auf die Qualität, es geht um Erinnerungen.
Danke Blogsport, dass ich hier meinen ganzen Müll hochladen und speichern kann :D

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Vans.

No fucking Advertisement!

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Sonnenblumenfeld mit Sonnenblumen

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Kosmonaut Festival – 24.08.13 – Stausee Rabenstein (Nähe Chemnitz)

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Kobito – Tausend Dinge

„In jedem Ding lebt die Zeit. Und ich will mich erinnern!
Dinge sind nur noch ein Teil der Wunden in meinem Inneren.“

Ein Interview in der Sächsischen Provinz. Ein Problem: Crystal Meth

Emilie ist 19 Jahre alt. Sie wohnt in einer typischen sächsischen Stadt. Chemnitz.

Es sind keine 40 Kilometer bis zur Tschechischen Grenze. Wie schon oft in den Nachrichten gehört, werden Ost-Bayern und Nordsachsen von einer neuen Kultdroge überflutet. Es gibt kaum noch Jugendliche, welche keinen Konsumenten im näheren Freundeskreis haben, bzw. jemanden kennt. Der Name dieser Droge? Crystal Meth. Aus einem ganz anderen Hintergrund berichte ich nun, was mir betroffene Personen dazu erzählen konnten.

Ich durfte mich mit Emilie (Name wurde mit dem Realen ausgetauscht) über ihre Vergangenheit sprechen.

Wie lange hast du Crystal Meth konsumiert?

Es waren circa 9 Monate.

Wieso fesselt eine solche Droge die Menschen an sich? Beschreibe bitte deinen Rauschzustand.
Es ist ein Gefühl, welches man kaum beschreiben kann. Man fühlt sich, als könne man auf Wolken laufen. Es ging alles viel schneller. Alles war intensiver. Man hatte das Gefühl mehr zu können, dass heißt man kann schneller Laufen, man war besser in Sport, man konnte Aufgaben schneller Lösen. Man verspührt keinen Durst und keinen Hunger.
Gefühlsmäßig muss man im Normalzustand sagen, dass einem alles Scheißegal vorkommt. Doch passiert etwas negatives, dann ist man am Boden. So sehr am Boden, wie ich es noch nie gefühlt habe. Aber anders herum freute man sich viel mehr über schöne Dinge, und vor allem war man einfach Glücklich und fühlte sich Unangreifbar.
Ich hatte des Weiteren dass Gefühl, ich könne die ganze Welt erklären und dass ich anderen Menschen hinter ihre Maske sehen konnte. Es war mir möglich Menschen zu analysieren wie nie davor.
Es gab auch Momente an denen ich Stimmen hörte, welche mir sagte, wie der Mensch gestrickt ist.

Wie konntest du dich von der Droge befreien?
Anlass war eine Überdosis und der Mischkonsum mit Extesy. Der Abend war unvergesslich doch endete im Krankenhaus. Ich hatte Glück, dass ich heute mit dir über meine Vergangenheit sprechen kann.
Ich sah die negativen Veränderungen in meiner Suchtzeit von 9 Monaten. Ich wollte einfach nicht mehr, worauf ich sehr stolz bin.
Es war wirklich schwer. Ich sah im Dunklen Gestalten und hatte ständig Alpträume. Ich konnte nicht mehr ohne Licht einschlafen. Ich musste auch immer Musik abspielen lassen.
Ich nahm später Schlaftabletten und konnte ab dem wieder (neben der Alpträume) ein relativ normales Leben führen.
Nun bin ich seit ca. einem Jahr clean, und werde es auch definitiv bleiben!

Ich danke dir für dass Interview!

Gerne!




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